Lassen Sie Ihre Verkäufer jagen?

Stellen Sie sich Folgendes vor: 

Sie sind stolzer Besitzer eines grossen Landgasthofs mitten in der kanadischen Wildnis. Neben Ihrem Gutshof hat es einen glasklaren Bergsee.


Den Podcast zu diesem Beitrag finden Sie hier.

Einer Ihrer Mitarbeiter ist ein hervorragender Fischer. Er fängt die wunderschönsten Lachse ganz Kanadas und Ihr Gasthof ist für die fantastische Qualität Ihrer Fischküche weltbekannt. Die anderen Mitarbeiter verfügen nicht über ein solches Talent im Fischen und erledigen liebend gerne alle anderen Arbeiten.

Allerdings lassen Sie den besagten Fischer nicht nur seiner Fischerei-Leidenschaft nachgehen. Schliesslich wollen Sie das »Maximum« aus Ihren Mitarbeitern herausholen. Und so häutet, entgrätet und grilliert der Fischer seine Fische auch noch selber. Doch damit nicht genug: Am Abend arbeitet er auch als Kellner, serviert die Fische, räumt die Tische ab und wäscht anschliessend das Geschirr.

Das würden Sie nie tun? Sie würden den Fischer seine Talente im Jagen ausleben lassen und die anderen Arbeiten auf die restlichen Mitarbeiter verteilen?

Aber genau das machen SEHR viele Firmen, wenn es um die Aufgaben Ihrer Hunter-Verkäufer geht!

Anstatt alles zu tun, um den (sehr raren) Hunter-Verkäufer den Freiraum zu schaffen, um hervorragende Ergebnisse zu erreichen, stopfen sie diesen mit administrativen Arbeiten voll. Angefangen vom Forcasting bis zur Vertrags-Administration und Fullfilment-Aufgaben habe ich leider schon alles gesehen. Was für eine Talent-Verschwendung!

Und dann wundern sich Geschäftsführer und Verkaufsleiter, warum ihr Unternehmen zu wenig Neukunden gewinnt? Echt? Falls Sie Unterstützung bei Ihrer Akquise-Strategie wünschen, melden Sie sich jetzt.

Happy selling

Dieter Menyhart